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Betrugsversuch: Falschgeld im Essener Hauptbahnhof

Zwei Männer sollen in Essen versucht haben, in einer Bank Falschgeld zu wechseln. Nun läuft ein Ermittlungsverfahren gegen einen 20-Jährigen und einen 21-Jährigen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Blaulicht Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Essen (dpa/lnw) - Zwei Männer sollen in Essen versucht haben, in einer Bank Falschgeld zu wechseln. Nun läuft ein Ermittlungsverfahren gegen einen 20-Jährigen und einen 21-Jährigen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Eine Bankmitarbeiterin einer Filiale im Essener Hauptbahnhof hatte die falschen Geldscheine bemerkt und die Bundespolizei kontaktiert. Die Beamten trafen vor Ort auf die zwei Beschuldigten und stellten 5350 schottische Pfund Falschgeld (entspräche rund 6230 Euro) sicher.

Im Zuge weiterer Ermittlungen fanden die Bundespolizisten heraus, dass die beiden Männer zuvor beim Verlassen eines Parkhauses, die Schranke mit körperlicher Gewalt nach oben gebogen hatten. Dadurch konnte ihr Wagen ohne Bezahlung das Parkhaus verlassen. Die Bundespolizisten stellten das Beweismaterial sicher und nahmen die Männer für weitere Ermittlungsmaßnahmen in Gewahrsam.

© dpa-infocom, dpa:231210-99-243436/2

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