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Karnevalsmuffel aufgepasst: Hier findet ihr die karnevalsfreien Zonen rund um NRW

Braucht ihr eine Pause vom Karnevalstrubel? Entdeckt karnevalsfreie Zonen rund um NRW!

Karnevalsmuffel Foto: Trueffelpix/ Adobe Stock

Keine Lust auf Kamelle, Alaaf und Narrenzirkus? Für alle, die dem bunten Treiben im Straßenkarneval nichts abgewinnen können, haben wir mal ein paar Alternativ-Unternehmungen recherchiert. An diesen Orten, fernab der fünften Jahreszeit, habt ihr eure Ruhe.

Unternehmungen außerhalb von Karneval

  • Besuch im (Kölner-)Zoo
  • Ein Besuch im Kino. Gerade zu Karneval sind die Säle oft leer und zu allen Zeiten noch Tickets verfügbar.
  • Ein Besuch im Wildgehege: Zum Beispiel das Wildgehege auf dem Venusberg in Bonn oder der Wildpark Düsseldorf Grafenberg
  • Besuch im Schloss Drachenburg im Siebengebirge
  • Besuch in der Rollschuhdisco in Köln Ehrenfeld

Besuch in Thermalbädern und Saunen

  • Vabali Spa in Düsseldorf
  • Claudius Therme in Köln-Deutz,
  • Neptunbad in Köln-Ehrenfeld
  • Groov-Sauna im Zündorfbad Köln-Porz (Weiberfastnacht und Karnevalssonntag geschlossen)
  • Aqualand Köln Chorweiler
  • Mediterana Sauna & Spa in Bergisch Gladbach
  • Saunapark Siebengebirge in Kölnigswinter-Oberpleis
  • Therme Euskirchen
  • Niederrhein Therme in Duisburg
  • Hellweg-Sole Therme in Bad Westernkotten
  • Westfalen Therme in Bad Lippstpringe
  • Driburg Therme
  • Vitalsol Therme in Bad Salzuflen
  • Roetgen Therme
  • Bali Therme in Bad Oeynhausen

Wanderungen

  • Im Siebengebirge bis rauf zum Schloss Drachenburg
    Besonders empfehlenswert ist hier der „Weg der zehn Bergaussichten“. Auf 25 Kilometern ergeben sich entlang von Streuobstwiesen zehn Bergaussichten und mehrere Waldaussichten. Außerdem warten hier einige Sehenswürdigkeiten wie z.B. der Petersberg und der Drachenfels. Tipp: Der Weg ist nicht ausgeschildert, darum am besten vorab die Karte aufs Handy laden.
  • In der Waldau in Bonn-Ippendorf über den Bonner Weg der Artenvielfalt
    Dieser ist besonders für Familien mit Kindern geeignet. Auf neun Erlebnisstationen und 15 Informationstafeln erklärt die Kinderbuchfigur „Hase Felix“ die Artenvielfalt in der Waldau. Der mehr als zwei Kilometerlangen Rundweg beinhaltet außerdem zwei Aussichtspunkte. Außerdem bietet sich hier auch ein Besuch im städtischen Wildgehege an.
  • In Königswinter rund um die Margarethenhöhe
    Die Strecke führt auf etwa zehn Kilometern vorbei am Geisberg, am Schallenberg und dem Rosenau. Verschiedene Waldgaststätten laden zum Verweilen ein. Diese Wanderung ist aufgrund kleiner Auf- und Abstiege für Anfänger gut geeignet.
  • Die Eifel bietet Wanderern verschiedene Touren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
    Wer mehrere Tage wandern möchte, ist auf dem Eifelleiter gut aufgehoben. Er ist 53 Kilometer lang und in drei Etappen unterteilt. Wanderer werden mit schönen Ausblicken auf den Rhein und die Eifel belohnt. Wer auch den Weg über Kempenich auf sich nimmt, überwindet sogar den höchsten Berg der Eifel – die Hohe Acht.
  • Auch das Ahrtal lockt wieder mit einigen Wandertouren
    Zu ihnen gehört z.B. der Rotweinwanderweg, der auf 36,4 Kilometern verschiedene Weinorte miteinander verbindet und schöne Aussichten zu bieten hat. Welche Wanderrundwege nach der Flutkatastrophe wieder begehbar sind erfahrt ihr hier.

Ausflug ins Nachbarland: Niederlande

  • Die älteste Einkaufsstraße des Landes befindet sich in Nijmegen. Kunst und Kultur spielen in der Stadt ebenfalls eine große Rolle. In den vielen Gastronomiebetrieben gibt es auch kulinarisch viel zu entdecken. Außerdem lohnt sich auch ein Spaziergang durch den Kronenburgpark.
  • Auch die romantische Stadt Maastricht ist einen Besuch wert. Wer vor Ort ist, sollte sich unbedingt eine ganz besondere Buchhandlung ansehen. Das Geschäft wurde in die jahrhundertealte Dominikanerkirche gebaut.
    Neben vielen Einkaufsmöglichkeiten laden viele Cafés und Restaurants zu einem Besuch ein.
  • Alle Kunstbegeisterten sollten sich auf den Weg nach Eindhoven machen. Mehrere übergroße Kunstwerke zieren die Niederländische Design-Hauptstadt. Entspannen können sich Besucher auf der längsten Kneipenstraße der „Stratumseind“.
  • Lust auf Mittelalter? Dann sind die Städte Zwolle und Bronkhorst der richtige Ort. In der Hansestadt Zwolle – ganz in der Nähe des Ijsselmeeres – geht es gemächlich zu. Besucher können die Stadt auch vom Boot aus erkunden, zahlreiche Grachten bieten Möglichkeit dazu. Von der Turmspitze des „Peperbustoren“, einem 75 Meter hohen Turm - lässt sich ganze Stadt überblicken. Allerdings müssen hierfür erst einmal 236 Stufen überwunden werden. Seit dem 14. Jahrhundert ist er das Wahrzeichen der Stadt. Im Innern lockt ein Glockenspiel mit 51 Glocken. Außerdem gibt es hier ein Bäckereimuseum, in dem Kinder beim Backen helfen können.
  • Bronkhorst ist mit seinen 150 Einwohnern, die vermeintlich kleinste Stadt der Niederlande. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Wir empfehlen einen Spaziergang durch den Ortskern: über verwinkelte Gassen, vorbei an historischen Bauernhöfen. Viele der Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Der Landschaftsgarten ist im englischen Stil gehalten und auch einen Besuch wert.
  • Die Weihnachtsstadt Valkenburg lockt auch im Frühling zum Beispiel mit schönen Radtouren. Außerdem warten die alte Kohlemine, der Aussichtsturm Wilhelminatoren und das Schloss Kasteel Oost am Fluss Geul auf Besichtigung. In der Gemeinde Kerkrade gibt es einen großen Garten-Themenpark „Mondo Verde“. Er beinhaltet einen Tierpark, einen Freizeitpark und zahlreiche Pflanzen aus aller Welt.

Karneval

Alaaf und Helau! Hört hier die beste Karnevalsmusik im Webradio von ANTENNE NRW - für die Jecken aus aller Welt.

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